Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Zustand einer Opferanode zu überprüfen.

1. Schutzstrommessung

Dazu muss die Magnesiumanode isoliert eingebaut sein. Für die Schutzstrommessung muss der Warmwasserspeicher mit Wasser befüllt sein. Bitte achten Sie auf den einwandfreien Kontakt der Schutzklemmen. Dabei dürfen die Anschlussklemmen nur an metallisch blanken Flächen angeschlossen werden. Danach muss das Verbindungskabel, welches die Opferanode mit dem Speicher verbindet, an einer der beiden Anschlussstellen gelöst werden. Nun kann man den Schutzstrom mit einem Messgerät bestimmen. Nachdem der Messvorgang beendet ist, darf man nicht vergessen, das Massekabel wieder an den Speicher anzuschließen. Ansonsten wird die Magnesiumanode nicht funktionieren.

2. Sichtprüfung

Die Sichtprüfung ist mit Sicherheit die aufwendigste Weise, den Zustand der Magnesiumanode zu überprüfen. Dazu muss die Opferanode aus dem Speicher entfernt werden. Wenn Sie sich unsicher sind, ob man die Anode noch verwenden können, lesen Sie bitte hier weiter, wie lange eine Opferanode hält. Gerne können Sie uns auch ein Foto schicken.

3. Signalanode

Die Signalanode ist wohl die einfachste Methode, um festzustellen, wann die Anode gewechselt werden muss. Sobald sich der Signalgeber rot verfärbt, wird es Zeit sich um eine neue Anode zu kümmern. Auch wenn Ihr Speicher in unserer Datenbank von mehreren tausend Speichern nicht dabei ist, sind wir in den meisten Fällen in der Lage auch für Ihren Speicher eine Signalanode zu fertigen.

Fazit, wie prüft man eine Opferanode:

Für welche Methode sich man auch entscheidet, Opferanoden schützen Ihren Speicher vor Rost. Durch regelmäßige Überprüfung, verhindert man unnötige Kosten die durch einen durchgerosteten Speicher entstehen können.

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